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"Gemeinschaft"

Gesucht: Gedichte, Erzählungen, Essays und Sachbeiträge

Nach dem Erfolg der Anthologie Kann Niesen demokratisch sein? startet der LeseEsel e.V. bereits die nächste literarische Initiative: Für die Herbstausgabe 2026 sucht der Verein Beiträge für eine neue Anthologie zum Thema "Gemeinschaft". Dabei sind Autor:innen jedes Alters, von 9 bis 90 Jahren, herzlich eingeladen, ihre Perspektiven einzubringen. Um auch wieder viele Jüngere zur Teilnahme zu bewegen richtet sich der Aufruf natürlich und insbesondere an Schulen, von der Grundschule bis zum Gymnasium.

Gesucht: Gedichte, Erzählungen, Essays und Sachbeiträge

Die Anthologie möchte die Vielstimmigkeit der Gesellschaft abbilden und literarisch erforschen, was Gemeinschaft in ihren unterschiedlichen Facetten bedeutet: Zusammenhalt, gegenseitige Verantwortung, Nachbarschaft, Freundschaft, intergenerationelle Beziehungen oder gemeinsame Projekte - alles, was Menschen verbindet, kann hier Thema sein. Eingereicht werden können:

  • Gedichte: kurze, prägnante Texte, poetische Reflexionen oder experimentelle Formen
  • Erzählungen: Kurzgeschichten, Anekdoten, fiktionale oder autobiografische Miniaturen
  • Essays & Sachbeiträge: literarisch-kritische Texte, Erfahrungsberichte oder persönliche Betrachtungen über Gemeinschaft.

Die Anthologie setzt bewusst auf Vielfalt: Es gibt keine Altersgrenze, keine inhaltliche Einschränkung außer dem Thema, und auch Schreibende mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen sind willkommen.

Ablauf und Einreichung

  • Einsendeschluss: 31. Juli 2026
  • Format: Texte können per E-Mail als PDF oder Word-Dokument eingereicht werden.
  • Umfang: Pro Beitrag maximal fünf Buchseiten
  • Alle ausgewählten Beiträge werden in der Anthologie veröffentlicht, die im Herbst 2026 erscheinen soll.

Die Veröffentlichung bietet den Autor:innen die Möglichkeit, ihre Werke einem breiten Publikum zugänglich zu machen und Teil eines Projekts zu werden, das kreative Ausdrucksformen und gesellschaftliche Themen miteinander verbindet.

Über den LeseEsel e.V.

Der LeseEsel e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Unna, der sich der Förderung von Lesen, Schreiben und kreativer Literatur verschrieben hat. Bereits die Anthologie "Kann Niesen demokratisch sein?" zeigte, wie erfolgreich ein generationenübergreifender Ansatz sein kann: Beiträge von Menschen zwischen 9 und 90 Jahren boten ein vielstimmiges Bild unserer Gesellschaft und wurden sowohl von Schulen, Bibliotheken als auch der breiten Öffentlichkeit begeistert aufgenommen. Mit der kommenden Anthologie möchte der Verein erneut die Kreativität aller Generationen fördern und die Vielfalt gemeinschaftlicher Erfahrungen literarisch dokumentieren. Mitmachen lohnt sich Egal, ob Sie bereits Erfahrung im Schreiben haben oder Ihre ersten literarischen Versuche teilen möchten - der LeseEsel e.V. freut sich über jede Stimme.

Dieses Projekt bietet die Gelegenheit, eigene Gedanken, Beobachtungen und Geschichten über Gemeinschaft in einem professionell herausgegebenen Buch zu präsentieren und Teil eines inspirierenden literarischen Projekts zu werden. Erfahrungsgemäß wird die Anthologie auf zahlreichen, gut besuchten Lesungen vorgestellt. Auch hier stellen die Schreibenden ihren Beitrag selbst vor.

Weitere Informationen und Kontakt für Einreichungen: www.leseesel-ev.de und Verein@remove-this.LeseEsel-eV.de

Aktuelles
  • Lesungen am Dülmener Strand

    Die Dülmener Buchhandlung Bücher Sievert bietet in diesem Sommer eine schöne Gelegenheit für Autor:innen: Vom 19.06. bis 29.07. entsteht am Marktplatz in Dülmen ein kleines Strandareal mit Bühne. Die Buchhandlung möchte diese Bühne nutzen, um Autor:innen eine Plattform zu geben, ihre Werke vorzustellen.

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  • Unerwartete Funde auf Burg Hülshoff

    Die Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung verschiebt die Eröffnungen der Ausstellungen "Droste Welten" im Rüschhaus und auf Burg Hülshoff. Im Rüschhaus ist der Grund eine Unterbrechung in den Lieferketten für Metall, auf Burg Hülshoff verschiebt sich die Eröffnung aufgrund von zwei bedeutenden Funden.

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  • AMF-Preis 2026

    Der "Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur" wird seit 1988 jährlich vergeben. Berechtigt, Kandidat:innen für den Preis vorzuschlagen, sind das Sekretariat für den AMF-Preis, Verlage, Buchhandel und ehemalige Preisträger:innen sowie gemeinnützige Vereine und NGOs aus den Bereichen Soziales, Integration, Diversität, Ökologie etc.

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    Vom 18. bis 27. September 2026 wird Münster erneut zum Schauplatz für eines der außergewöhnlichsten Kulturevents Deutschlands: Das Literatur Film Festival Münster geht in seine vierte Runde. Aïsha Noomi Stief und Conrad Dreyer werden "Artists in Residence". Die Ergebnisse ihrer Arbeit "14+1 Wege mit Robotern umzugehen" werden als Werkschau im Rahmen des Festivals präsentiert.

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