Viele Stimmen.
Eine Region.

Monika Feth


Geboren 1951 in Hagen. Mit neunzehn Umzug nach Bonn. Im Anschluss an ihr Germanistik- und Anglistik-Studium arbeitete sie zunächst als Journalistin. Sie schrieb für Zeitungen, Anthologien und für den Rundfunk. Heute lebt sie als freie Autorin in einem Dorf in der Voreifel. Ihr erstes Buch "Examen" (1980) entstand, nachdem sich ein Studienfreund wegen Prüfungsangst das Leben nahm. Sie verfasst neben Bilder- und Vorlesebüchern für kleine Kinder, Kinder- und Jugendbücher, sowie Romane und seit 2003 auch Krimis. Ihre Werke wurden bisher in vierzehn Sprachen übersetzt, u.a. ins Portugiesische, Japanische, Chinesische, Katalanische, Griechische, Koreanische und Slowenische. Ihre Thriller sind bei GoyaLiT als Hörbücher erschienen.

1991 erhielt Monika Feth für das Buch "Und was ist mit mir?" den Preis der Leseratten des ZDF. Das Buch "Der Weg durch die Bilder" stand 1992 auf der Liste der Sieben Besten des Zürcher Literaturpreises "La vache qui lit". Für "Die blauen und die grauen Tage" wurde sie 1996 mit einem Autorenstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Der Roman "Der Erdbeerpflücker" wurde 2004 für den Hansjörg-Martin-Preis nominiert.


>> Zum Internetauftritt des Autors