

Mark Monetha: Jahresringe an Mondkorona
In seinem zweiten Lyrikband transformiert Mark Monetha unmittelbare Erfahrungen und konkrete Beobachtungen zu Gedanken über Endlichkeit und Unendlichkeit, Wandel und Unwandelbares - Gegensätze, die teils verschmelzen, teils sich als Antagonisten gegenüberstehen. Eine Skepsis gegenüber der Zeit geht hier einher mit einem dem Gedicht beinahe grundsätzlich inhärenten utopischen Moment, der gleichsam ein Beleg dafür ist, dass es gelingen kann, positive Augenblicke der Wahrnehmung zu erfahren.
Eine Veranstaltung im Rahmen von lila lettern - literatur aus westfalen des Netzwerks literaturland westfalen, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und den Landschaftsverband Westfalen-Lippe.



