Literaturtipp

Thomas Kade und Thorsten Trelenberg

Das Elend von Krieg und Liebe

Verlag Dortmunder Buch

Thomas Kade und Thorsten Trelenberg: Das Elend von Krieg und Liebe - Gedichte. Verlag Dortmunder Buch, Dortmund 2025

In einem neuen Gedichtband vereinen Thomas Kade und Thorsten Trelenberg Gedichte, die sich mit der Realität eines Krieges beschäftigen. Sie schreiben vom Elend, dem Krieg und von Liebe - samt "Triggerwarnung". Zwischen den Gedichten sind zufällig kurze Zitate wie, "Dieser Dreckskrieg braucht Liebesgeschichten. Jetzt!" von Aki Kaurismäki auf dem Filmfestival Cannes 2023, oder "Ein kluger Kopf passt unter keinen Stahlhelm." von Albert Einstein und von weiteren 'klugen Köpfen' eingestreut.

"Zähl auf, wie viele Worte kennst du mit Krieg. Ich zeig dir die mit Liebe." Thomas Kade

"Wo Menschen sind, ist die Hölle of nicht weit weg." Thorsten Trelenberg

Aktuelles
  • LILA WÜRMER

    Literaturveranstaltungen für Kinder sind nun im [lila we:]-Kalender einfacher zu entdecken. Ab sofort kriechen die LILA WÜRMER über diese Website und markieren Veranstaltungen für Nachwuchs-Bücherwürmer. Neben dem Kalender auf dieser Website können die Würmer auch bei Instagram und auf den halbjährlichen Programmflyern entdeckt werden.

    weiterlesen
  • Comic-Preis für Keum Suk Gendry-Kim

    Der Dortmunder Comic-Preis geht 2027 an die südkoreanische Zeichnerin und Autorin Keum Suk Gendry-Kim. Die Jury würdigt ihre Graphic Novel "Gras", die von den Erfahrungen koreanischer Überlebender sexualisierter Gewalt im Zweiten Weltkrieg erzählt. Die Preisverleihung findet am 12. Februar 2027 im Dortmunder Rathaus statt.

    weiterlesen
  • LITFILMS: Die Preisträger:innen

    Die Preise des diesjährigen LITFILMS Festivals Münster wurden am 27. September im Schloßtheater Münster vergeben. Der walisische Spielfilm "Effi o Blaenau" von Regisseur Marc Evans, nach dem Stück "Iphigenia in Splott" von Gary Owen, gewinnt den mit 5.000 Euro dotierten Preis im Wettbewerb "Literaturadaption".

    weiterlesen
  • Neue Stipendiatinnen des Fritz-Hüser-Instituts

    Alexa Dietrich und Josefine Soppa erhalten die diesjährigen Arbeitsstipendien des Fritz-Hüser-Instituts. Ihre Texte erzählen von weiblichen Arbeitsbiografien und Sorgearbeit sowie von Körpern, Technik und Infrastruktur. Beide Stipendien sind mit je 4.000 Euro dotiert. Eine dreiköpfige Jury wählte ihre Arbeiten aus.

    weiterlesen