Literaturtipp

Sarah Jäger

Das Feuer vergessen wir nicht

Rotfuchs, Frankfurt a.M. 2025

Über die Bedeutung des geschriebenen Wortes - der neue Jugendroman von Sarah Jäger über erste Liebe, Freundschaft und die Frage, was vom Leben bleibt. Eine tiefgründige Liebesgeschichte für Fans von John Green.

"Es geht um alles, einfach alles. Wie wir leben, was wir machen." Ich hole tief Luft. "Weil wir nicht allein unterm Sternenhimmel liegen, verstehst du?"

Zum ersten Mal begegnen sich Ari und Flint im Zimmer eines Pflegeheims. Ari liest alten Menschen Geschichten vor. Flint ist aus anderen Gründen hier. Schnell kommen sie sich näher. Sie spüren, dass sie etwas verbindet. Und vieles trennt. Während Ari sich fragt, ob in 100 Jahren noch etwas von ihr bleibt, ist Flint davon überzeugt, dass es für niemanden eine Zukunft gibt. Doch dann geschieht ein Unglück, das alle Überzeugungen auf die Probe stellt und zeigt, wie schnell alles zu Ende sein kann ...

"Wieder ist es ihre Sprache, die bezaubert. Sie ist ironisch, poetisch, sentimental, laut. Sie nimmt den direkten Weg zum Herzen. Das ist große Kunst." Katja Eßbach/NDR Published über Jägers Roman "Schnabeltier deluxe" (erschienen 2024).

www.fischer-sauerlaender.de 

Aktuelles
  • Programmauswahl Frühling/Sommer

    Der Frühling steht vor der Tür und damit auch die wunderbare Aussicht auf jede Menge großartiger Literaturveranstaltungen! Ab sofort können Sie unsere gedruckte Programmauswahl mit den Literatur-Highlights in Westfalen kostenfrei im Medienkorb bestellen oder mit einer E-Mail an post@literaturlandwestfalen.de!

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  • 22. Essener Anthologien

    Seit 21 Jahren erscheinen die Bände des ruhrgebietsweiten Schreib- und Buchprojekts "Essener Anthologien" regelmäßig. Alle Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben, sind aufgefordert, bis zum 01. August 2026 bis zu drei Texte zum Thema "Was ich dir erzählen möchte" einzureichen. Die interessantesten Texte werden im Anschluss in einem Buch veröffentlicht.

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  • Texte für BRACHE #3 gesucht

    Wie sieht ein Text aus, der ein Fundament braucht und zugleich lernen will, ohne eines zu stehen? Für die nächste BRACHE werden literarische und illustrative Beiträge gesucht, die sich mit dem Auf- und Abbauen beschäftigen. Der Open Call richtet sich an alle Menschen, die im Ruhrgebiet leben und/oder einen Bezug zum Ruhrgebiet haben. Einsendeschluss ist der 10. April.

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  • "Gemeinschaft"

    Nach dem Erfolg der Anthologie "Kann Niesen demokratisch sein?" startet der LeseEsel e.V. bereits die nächste literarische Initiative: Für die Herbstausgabe 2026 sucht der Verein Beiträge für eine neue Anthologie zum Thema "Gemeinschaft". Dabei sind Autor:innen jedes Alters, von 9 bis 90 Jahren, herzlich eingeladen, ihre Perspektiven einzubringen.

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