Literaturtipp

Tanja Janz

Himmelsee - Über den Wellen leuchtet das Glück

HarperCollins, Hamburg 2025

Wo unter Sonne und Sturm die Zukunft beginnt

Direkt hinter den Dünen, wo der Meerwind salzig schmeckt und das Blau der Ostsee mit dem des Himmels zu verschmelzen scheint, liegt es: Hotel Kranichglück. Hier ist Linna einst zu Hause gewesen. Als sie jetzt nach zehn Jahren mit ihrem Sohn im Hotel ihrer Familie ankommt, muss Linna erkennen, dass sich einiges verändert hat. Und doch fühlt es sich am Strand vor der Seebrücke noch an wie damals, als sie mit ihren Freunden unbeschwert die Sommer genoss. Linna nimmt die Tage im Kranichglück, wie sie kommen. Doch nachdem sie Jörn und seinem Bruder Nik wiederbegegnet ist, wird immer klarer, dass sie sich entscheiden muss.

Wartet das Glück für sie in Himmelsee?

www.harpercollins.de

Aktuelles
  • LILA WÜRMER

    Literaturveranstaltungen für Kinder sind nun im [lila we:]-Kalender einfacher zu entdecken. Ab sofort kriechen die LILA WÜRMER über diese Website und markieren Veranstaltungen für Nachwuchs-Bücherwürmer. Neben dem Kalender auf dieser Website können die Würmer auch bei Instagram und auf den halbjährlichen Programmflyern entdeckt werden.

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  • Comic-Preis für Keum Suk Gendry-Kim

    Der Dortmunder Comic-Preis geht 2027 an die südkoreanische Zeichnerin und Autorin Keum Suk Gendry-Kim. Die Jury würdigt ihre Graphic Novel "Gras", die von den Erfahrungen koreanischer Überlebender sexualisierter Gewalt im Zweiten Weltkrieg erzählt. Die Preisverleihung findet am 12. Februar 2027 im Dortmunder Rathaus statt.

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  • LITFILMS: Die Preisträger:innen

    Die Preise des diesjährigen LITFILMS Festivals Münster wurden am 27. September im Schloßtheater Münster vergeben. Der walisische Spielfilm "Effi o Blaenau" von Regisseur Marc Evans, nach dem Stück "Iphigenia in Splott" von Gary Owen, gewinnt den mit 5.000 Euro dotierten Preis im Wettbewerb "Literaturadaption".

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  • Neue Stipendiatinnen des Fritz-Hüser-Instituts

    Alexa Dietrich und Josefine Soppa erhalten die diesjährigen Arbeitsstipendien des Fritz-Hüser-Instituts. Ihre Texte erzählen von weiblichen Arbeitsbiografien und Sorgearbeit sowie von Körpern, Technik und Infrastruktur. Beide Stipendien sind mit je 4.000 Euro dotiert. Eine dreiköpfige Jury wählte ihre Arbeiten aus.

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