Literaturtipp

LeseEsel e.V. (Hg.)

Kann Niesen demokratisch sein?

Ventura Verlag, Werne 2026

Über 50 Geschichten und Gedichte über die Bedeutung der Demokratie von Autor:innen im Alter von 9 bis 90 Jahren!

Die Angriffe auf unsere Demokratie nehmen zu. Die Angriffe kommen aus allen Richtungen. Aus Russland, aus China, sogar aus den USA, selbst aus der EU, natürlich auch aus Deutschland. Autokraten und Diktatoren, Kommunisten und Faschisten, alle eint die vermeintliche Gefahr für unsere funktionierende Demokratie. Putin, Xi und Trump sowie Orban und Weidel & Co ist sie ein Dorn im Auge. Wird mit Fake-News unmöglich gemacht. Wirkt unsere Demokratie stark oder verletzlich, wehrhaft oder wehrlos, modern oder überholt, wird sie unterstützt oder fallen gelassen?

Menschen von 9 bis 90 Jahren setzen sich in dieser Anthologie mit ihrer, mit unserer Demokratie auseinander. Oft überraschend. In Gedichten und Geschichten, in Essays und Sachbeiträgen beziehen sie Stellung. Stellung für die Demokratie. Und erklären u.a., warum Niesen demokratisch sein kann.

Mit Texten von Lioba Albus, Lutz Debus, Frank Brandstätter, Anja Hirsch, Klaus Goehrke, Michel Bergmann, Willi Schnieder, Heike Sieger, Jörg Nies, Petra Sälzer, Klaus Steinlage, Reiner Günter, Martina Elsing, Helga Jacob-Osafo, Bernhard Büscher uvm.

Aktuelles
  • LILA WÜRMER

    Literaturveranstaltungen für Kinder sind nun im [lila we:]-Kalender einfacher zu entdecken. Ab sofort kriechen die LILA WÜRMER über diese Website und markieren Veranstaltungen für Nachwuchs-Bücherwürmer. Neben dem Kalender auf dieser Website können die Würmer auch bei Instagram und auf den halbjährlichen Programmflyern entdeckt werden.

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  • Comic-Preis für Keum Suk Gendry-Kim

    Der Dortmunder Comic-Preis geht 2027 an die südkoreanische Zeichnerin und Autorin Keum Suk Gendry-Kim. Die Jury würdigt ihre Graphic Novel "Gras", die von den Erfahrungen koreanischer Überlebender sexualisierter Gewalt im Zweiten Weltkrieg erzählt. Die Preisverleihung findet am 12. Februar 2027 im Dortmunder Rathaus statt.

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  • LITFILMS: Die Preisträger:innen

    Die Preise des diesjährigen LITFILMS Festivals Münster wurden am 27. September im Schloßtheater Münster vergeben. Der walisische Spielfilm "Effi o Blaenau" von Regisseur Marc Evans, nach dem Stück "Iphigenia in Splott" von Gary Owen, gewinnt den mit 5.000 Euro dotierten Preis im Wettbewerb "Literaturadaption".

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  • Neue Stipendiatinnen des Fritz-Hüser-Instituts

    Alexa Dietrich und Josefine Soppa erhalten die diesjährigen Arbeitsstipendien des Fritz-Hüser-Instituts. Ihre Texte erzählen von weiblichen Arbeitsbiografien und Sorgearbeit sowie von Körpern, Technik und Infrastruktur. Beide Stipendien sind mit je 4.000 Euro dotiert. Eine dreiköpfige Jury wählte ihre Arbeiten aus.

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