Literaturtipp

Amrei Laforet und Dirk Krabbe

WAU!

WOLL Verlag, Schmallenberg 2024

In Warstein wird eine Frau erschossen. Im Sterben drückt sie der achtzehnjährigen Charlie Schubert einen Koffer in die Hand. Charlie, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung feste Strukturen benötigt, flieht vor dem Mörder und findet sich in einer Welt wieder, in der nichts mehr ist, wie es scheint. Plötzlich sind ihr auch noch zwei CIA-Agenten auf den Fersen. Charlie erkennt, dass es um weit mehr geht als nur das Geld im Koffer. Warum geht sie nicht zur Polizei? Stattdessen begibt sie sich auf eine lebensgefährliche Flucht quer durch das Sauerland. Kann sie dem Wohnmobilfahrer vertrauen, der ihr scheinbar helfen möchte? Und welche Rolle spielen der ermordete Hacker Tron, Wau Holland und der Chaos Computer Club in diesem gefährlichen Spiel?

www.woll-verlag.de

Aktuelles
  • LILA WÜRMER

    Literaturveranstaltungen für Kinder sind nun im [lila we:]-Kalender einfacher zu entdecken. Ab sofort kriechen die LILA WÜRMER über diese Website und markieren Veranstaltungen für Nachwuchs-Bücherwürmer. Neben dem Kalender auf dieser Website können die Würmer auch bei Instagram und auf den halbjährlichen Programmflyern entdeckt werden.

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  • Comic-Preis für Keum Suk Gendry-Kim

    Der Dortmunder Comic-Preis geht 2027 an die südkoreanische Zeichnerin und Autorin Keum Suk Gendry-Kim. Die Jury würdigt ihre Graphic Novel "Gras", die von den Erfahrungen koreanischer Überlebender sexualisierter Gewalt im Zweiten Weltkrieg erzählt. Die Preisverleihung findet am 12. Februar 2027 im Dortmunder Rathaus statt.

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  • LITFILMS: Die Preisträger:innen

    Die Preise des diesjährigen LITFILMS Festivals Münster wurden am 27. September im Schloßtheater Münster vergeben. Der walisische Spielfilm "Effi o Blaenau" von Regisseur Marc Evans, nach dem Stück "Iphigenia in Splott" von Gary Owen, gewinnt den mit 5.000 Euro dotierten Preis im Wettbewerb "Literaturadaption".

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  • Neue Stipendiatinnen des Fritz-Hüser-Instituts

    Alexa Dietrich und Josefine Soppa erhalten die diesjährigen Arbeitsstipendien des Fritz-Hüser-Instituts. Ihre Texte erzählen von weiblichen Arbeitsbiografien und Sorgearbeit sowie von Körpern, Technik und Infrastruktur. Beide Stipendien sind mit je 4.000 Euro dotiert. Eine dreiköpfige Jury wählte ihre Arbeiten aus.

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