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Margarete-Schrader-Preis für Literatur

Gestiftet wurde der "Margarete-Schrader-Preis für Literatur" von der Paderborner Schriftstellerin Margarete Schrader (1914-2001), die die Mittel für den Preis der Universität testamentarisch hinterließ.

Er wird alle drei Jahre verliehen und ist mit 8.000 € dotiert. Eine aus neun Mitgliedern bestehende Auswahlkommission steht unter dem Vorsitz des Literaturwissenschaftlers Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hartmut Steinecke, Verfasser zahlreicher Arbeiten über Gegenwartsliteratur und Regionalliteratur sowie Initiator der seit 25 Jahren durchgeführten "Paderborner Gastdozentur für Schriftstellerinnen und Schriftsteller". Der im Testament von Margarete Schrader festgelegte "regionale" Bezug wird definiert mit "Preis für Literatur aus Westfalen, für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die in Westfalen geboren wurden und/oder eine für ihre Entwicklung prägende Phase in Westfalen verbracht haben".

Es soll nicht ein Lebenswerk ausgezeichnet werden. Zumindest soll der Preisträger nicht bereits den Droste-Preis erhalten haben. Der "Margarete-Schrader-Preis" wird alle drei Jahre vergeben.

Bisherige PreisträgerInnen waren:

  • Ulrich Treichel (2003)
  • Judith Kuckart (2006)
  • Kevin Vennemann (2009)
  • Martin Heckmanns (2012)
  • Jörg Albrecht (2017)