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Beiträge aus "Am Erker" in der Literaturline

Lesung April 2024

LiteraturLine

Ihre persönliche Dichter:innenlesung: Seit 2001 bringt die Literaturline Informationen, Texte und Ton über das Internet ins Haus. Es klingt und deklamiert, erzählt und dramatisiert - mal traditionell, mal experimentell. Geboten wird ein Spektrum ganz unterschiedlicher Lesungen von Lyrik, Kurz- und Kürzestprosa über Kostproben aus Roman, Märchen, Krimi, Biografie, Satire bis zu Lyrikvertonungen, Hörspiel, Kabarett und Klangcollage.

Im April sind hier fünf Beiträge aus der Literaturzeitschrift Am Erker zum Thema Paarungen/Mixturen zu hören, die Mitte April erscheint.

Zur Literaturline kommen Sie über diesen Link.

 

Es lesen:

Angelica Seithe

Angelica Seithe: "Paarungen im Pool"

Geboren 1945, lebt im Kreis Gießen und in München. Nach einem Studium der Psychologie an der Universität Münster, das sie mit dem Diplom abgeschlossen hat, ist sie bis heute als Psychotherapeutin, Dozentin und Autorin tätig. Zuletzt erschienen ihre Lyrikbände Im Schatten der Äpfel und Solange wir bleiben im Licht (2016 bzw. 2020 in der edition offenes feld). Sie verzeichnet zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien (z.B. in Sinn und Form oder Signum) und wurde u.a. mit dem Jury- und Publikumspreis beim Hildesheimer Lyrikwettbewerb 2014 und beim Literaturpreis Harz 2018 ausgezeichnet.

Crispin Scholz

Crispin Scholz: "Wie Robben"

Geboren 2004 in der Nähe von Leipzig, studiert in Rostock Musik und Chemie. Zuletzt erschien Die Boa, der Urwald und die Sterne (2023).

Susanne Görlitzer

Susanne Gölitzer: "Lerkas Liebe"

Geboren 1966, lebt in Frankfurt/Main. Sie Gründerin und Leiterin der Josephine-Baker-Gesamtschule in Frankfurt sowie Autorin und Wissenschaftlerin. Seit 2008 ist sie Mitveranstalterin des Salon Slalom. Sie schreibt an einem Waldroman, in dem ein Wesen namens Lerka die Hauptrolle spielt. Literarische Veröffentlichungen sind u.a. in Am Erker, eXperimenta und der Edition Carpe Plumbum erschienen. Weitere Essays und Kolumnen erschienen in Pädagogik und der Frankfurter Rundschau.

Cornelia Manikowsky

Cornelia Manikowsky: "an die Liebe denke ich"

Geboren 1961, lebt in Hamburg. Sie schreibt für Erwachsene und auch für Kinder. Zuletzt erschienen die BuchDruckKunstWerke Kleine Dinge und ALLES, beide in der Verlagsgesellschaft der Stiftung Historische Museen, Hamburg 2021 und 2017, beide mit Lithografien von Muriel Zoe, sowie und an die Liebe denke ich, Edition Hammer + Veilchen (Hamburg und Niederstetten 2017). Ihre Texte wurden in mehrere europäische Sprachen und ins Koreanische übersetzt, gerade brachte die dänische Kunstzeitschrift ARK eine Ausgabe mit ihren Prosagedichten heraus. Cornelia Manikowsky erhielt Preise und Stipendien, darunter den Preis der Kärntner Industrie im Rahmen des Bachmann-Wettbewerbs, den SOS-Kinderliteraturpreis und den Hamburger Literaturpreis. Sie besuchte die Kunsthøjskole i Holbæk in Dänemark, studierte Germanistik, Geschichte und Psychologie in Hamburg und arbeitet als Lektorin, Moderatorin, DaF-Dozentin und Seminarleiterin. Sie ist Mitglied des Autor:innennetzwerkes ElbautorInnen Hamburg, bis 2022 war sie Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland, seit 2022 ist sie Mitglied im PEN Berlin.

Thomas Glatz

Thomas Glatz: "Nein"

Geboren 1970, arbeitet als Künstler in verschiedenen Bereichen wie Hörspiel, Konzeptkunst, Zeichnung und Literatur. Im Verlag Black Ink sind viele seiner Bücher erschienen. 2022 wurde sein Roman Ubbelohde im Berliner XS-Verlag herausgebracht. Mit Andreas Heckmann und Anna Serafin organisiert er die Lesebühne Salzstangensalon in München. Thomas Glatz ist Repräsentant der Gesellschaft der Lyrikfreunde Bayern und Ehren-Österreicher auf Lebenszeit (Gastlandprojekt Leipziger Buchmesse 2023 und Schule für Dichtung Wien).

Aktuelles
  • Comic-Begeisterte gesucht!

    Das Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg sucht für seine kommende Sonderausstellung "Zok Roarr Wumm. Comics in Westfalen" (07.07. bis 29.09.2024) Personen, die über ihre Comic-Begeisterung berichten. Die daraus entstehenden Video-Interviews sollen als Filmbeitrag in der Ausstellung im Museum für Westfälische Literatur gezeigt werden.

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  • Beiträge aus "Am Erker" in der Literaturline

    Ihre persönliche Dichter:innenlesung: Seit 2001 bringt die Literaturline Informationen, Texte und Ton über das Internet ins Haus. Geboten wird ein Spektrum ganz unterschiedlicher Lesungen. Im April sind fünf Beiträge aus der Literaturzeitschrift "Am Erker" zum Thema Paarungen/Mixturen zu hören.

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  • Uljana Wolf erhält Ernst Meister-Preis für Lyrik

    Sie pflegt einen kunstvollen Umgang mit Sprache - für diesen wird die Dichterin Uljana Wolf am 10. April in Hagen mit dem Ernst Meister-Preis für Lyrik ausgezeichnet. In ihren Gedichten, Essays und Übersetzungen beobachtet sie unsere polyglotte Lebenswelt der Gegenwart.

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  • "Am Erker" sucht Texte

    Jedes Zusammensein von Menschen oder auch eine multiple Persönlichkeit entwickelt eigene Rituale, fordert Brauch und Sitte, baut sich eine Heimat, ob es nun die kleinste oder größte Gemeinde ist. Wer sind wir? Bis zum 30. Juni 2024 können Texte für die Ausgabe 87 der Literaturzeitschrift eingesendet werden, die unter dem Titel "Wir" steht.

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